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29.04.2015

CVP Frauenfeld diskutiert über EU-Preise

Die nächste öffentliche Veranstaltung der CVP des Bezirks Frauenfeld lautet «Brennpunkt Schweiz – EU». Die Aufhebung des Euromindestkurses hat für Aufregung gesorgt. Wo steht die Schweiz vier Monate später? An diesem Abend werden die Hintergründe aufgezeigt sowie die Auswirkungen diskutiert. Der Anlass findet am Montag, 4. Mai, im Alterszentrum Park in Frauenfeld statt. Die markante Stärkung des Frankens durch die Aufhebung des Euromindestkurses hat Ängste ausgelöst. Seitens Wirtschaft stand die Befürchtung im Raum, dass die Aufträge aus dem Ausland stark zurückgehen.
Mögliche Folgen: Entlassungen, Kurzarbeit, längere Arbeitszeiten.

Karel Ehmann, Leiter Portfolio Management der Thurgauer Kantonalbank, erläutert die Hintergründe zur Aufgabe des Euromindestkurses, zeigt auf, welche Auswirkungen bereits sichtbar sind und wagt eine Prognose für die nähere
Zukunft.

Im Anschluss daran moderiert Andreas Anderegg, Leiter Dienststelle für
Kommunikation der Stadt Frauenfeld die Diskussion zum Thema «Müssen die
Preise auf EU-Niveau sinken?» Es diskutieren miteinander die
Nationalratskandidatin Diana Gutjahr (SVP) sowie die Nationalratskandidaten
Ruedi Heim (CVP), Patrik Hug (CVP), Roman Giuliani (SP) und Christian
Neuweiler (FDP).

Diesen Artikel finden Sie auf St.Galler Tagblatt Online hier.